Wider­rufs­be­leh­rung

Wider­rufs­recht

 

Sie haben das Recht, bin­nen vier­zehn Tagen ohne Anga­be von Grün­den die­sen Ver­trag zu wider­ru­fen. Die Wider­rufs­frist beträgt vier­zehn Tage ab dem Tag,
— an dem Sie oder ein von Ihnen benann­ter Drit­ter, der nicht der Beför­de­rer ist, die Waren in Besitz genom­men haben bzw. hat,
sofern Sie eine oder meh­re­re Waren im Rah­men einer ein­heit­li­chen Bestel­lung bestellt haben und die­se ein­heit­lich gelie­fert wird bzw. werden;
— an dem Sie oder ein von Ihnen benann­ter Drit­ter, der nicht der Beför­de­rer ist, die letz­te Ware in Besitz genom­men haben bzw. hat, sofern Sie meh­re­re Waren im Rah­men einer ein­heit­li­chen Bestel­lung bestellt haben und die getrennt gelie­fert werden;
— an dem Sie oder ein von Ihnen benann­ter Drit­ter, der nicht der Beför­de­rer ist, die letz­te Teil­sen­dung oder das letz­te Stück in Besitz genom­men haben bzw. hat, sofern Sie eine Ware bestellt haben, die in meh­re­ren Teil­sen­dun­gen oder Stü­cken gelie­fert wird;
— an dem Sie oder ein von Ihnen benann­ter Drit­ter, der nicht der Beför­de­rer ist, die ers­te Ware in Besitz genom­men haben bzw. hat, sofern im Rah­men einer Bestel­lung Waren zur regel­mä­ßi­gen Lie­fe­rung von Waren über einen fest­ge­leg­ten Zeit­raum hin­weg gelie­fert wer­den. Um Ihr Wider­rufs­recht aus­zu­üben, müs­sen Sie uns (Max Mus­ter­mann GmbH, Mus­ter­stras­se 1, 12345 Mus­ter­stadt, Tele­fon­num­mer: 0123/12345; Tele­fax­num­mer: 0123/1234567, E‑Mail-Adresse: max@mustermann.de) mit­tels einer ein­deu­ti­gen Erklä­rung (z.B. ein mit der Post ver­sand­ter Brief, Tele­fax oder E‑Mail) über Ihren Ent­schluss, die­sen Ver­trag zu wider­ru­fen, informieren.

Sie kön­nen dafür das bei­gefüg­te Muster-Widerrufsformular ver­wen­den, das jedoch nicht vor­ge­schrie­ben ist. Sie kön­nen das Muster-Widerrufsformular oder eine ande­re ein­deu­ti­ge Erklä­rung auch auf unse­rer Web­sei­te (www.mustermann.de) elek­tro­nisch aus­fül­len und über­mit­teln. Machen Sie von die­ser Mög­lich­keit Gebrauch, so wer­den wir Ihnen unver­züg­lich (z.B. per E‑Mail) eine Bestä­ti­gung über den Ein­gang eines sol­chen Wider­rufs über­mit­teln. Zur Wah­rung der Wider­rufs­frist reicht es aus, dass Sie die Mit­tei­lung über die Aus­übung des Wider­rufs­rechts vor Ablauf der Wider­rufs­frist absenden.

Fol­gen des Widerrufs

 

Wenn Sie die­sen Ver­trag wider­ru­fen, haben wir Ihnen alle Zah­lun­gen, die wir von Ihnen erhal­ten haben, ein­schließ­lich der Lie­fer­kos­ten (mit Aus­nah­me der zusätz­li­chen Kos­ten, die sich dar­aus erge­ben, dass Sie eine ande­re Art der Lie­fe­rung als die von uns ange­bo­te­ne, güns­tigs­te Stan­dard­lie­fe­rung gewählt haben), unver­züg­lich und spä­tes­tens bin­nen vier­zehn Tagen ab dem Tag zurück­zu­zah­len, an dem die Mit­tei­lung über Ihren Wider­ruf die­ses Ver­trags bei uns ein­ge­gan­gen ist. Für die­se Rück­zah­lung ver­wen­den wir das­sel­be Zah­lungs­mit­tel, das Sie bei der ursprüng­li­chen Trans­ak­ti­on ein­ge­setzt haben, es sei denn, mit Ihnen wur­de aus­drück­lich etwas ande­res ver­ein­bart; in kei­nem Fall wer­den Ihnen wegen die­ser Rück­zah­lung Ent­gel­te berech­net. Wir kön­nen die Rück­zah­lung ver­wei­gern, bis wir die Waren wie­der zurück­er­hal­ten haben oder bis Sie den Nach­weis erbracht haben, dass Sie die Waren zurück­ge­sandt haben, je nach­dem, wel­ches der frü­he­re Zeit­punkt ist.

Sie haben die Waren unver­züg­lich und in jedem Fall spä­tes­tens bin­nen vier­zehn Tagen ab dem Tag, an dem Sie uns über den Wider­ruf die­ses Ver­trags unter­rich­ten, an uns zurück­zu­sen­den oder zu über­ge­ben. Die Frist ist gewahrt, wenn Sie die Waren vor Ablauf der Frist von vier­zehn Tagen absen­den. Wir tra­gen die Kos­ten der Rück­sen­dung paket­ver­sand­fä­hi­ger Waren. Sie tra­gen die unmit­tel­ba­ren Kos­ten der Rück­sen­dung nicht paket­ver­sand­fä­hi­ger Waren in Höhe von … EUR [Betrag ein­fü­gen]. Sie müs­sen für einen etwai­gen Wert­ver­lust der Waren nur auf­kom­men, wenn die­ser Wert­ver­lust auf einen zur Prü­fung der Beschaf­fen­heit, Eigen­schaf­ten und Funk­ti­ons­wei­se der Waren nicht not­wen­di­gen Umgang mit ihnen zurück­zu­füh­ren ist. Ausschluss- bzw. Erlö­schens­grün­de Das Wider­rufs­recht besteht nicht bei Verträgen
— zur Lie­fe­rung von Waren, die nicht vor­ge­fer­tigt sind und für deren Her­stel­lung eine indi­vi­du­el­le Aus­wahl oder Bestim­mung durch den Ver­brau­cher maß­geb­lich ist oder die ein­deu­tig auf die per­sön­li­chen Bedürf­nis­se des Ver­brau­chers zuge­schnit­ten sind;
— zur Lie­fe­rung von Waren, die schnell ver­der­ben kön­nen oder deren Ver­falls­da­tum schnell über­schrit­ten würde;
— zur Lie­fe­rung alko­ho­li­scher Geträn­ke, deren Preis bei Ver­trags­schluss ver­ein­bart wur­de, die aber frü­hes­tens 30 Tage nach Ver­trags­schluss gelie­fert wer­den kön­nen und deren aktu­el­ler Wert von Schwan­kun­gen auf dem Markt abhängt, auf die der Unter­neh­mer kei­nen Ein­fluss hat;
— zur Lie­fe­rung von Zei­tun­gen, Zeit­schrif­ten oder Illus­trier­ten mit Aus­nah­me von Abonnement-Verträgen. Das Wider­rufs­recht erlischt vor­zei­tig bei Verträgen
— zur Lie­fe­rung ver­sie­gel­ter Waren, die aus Grün­den des Gesund­heits­schut­zes oder der Hygie­ne nicht zur Rück­ga­be geeig­net sind, wenn ihre Ver­sie­ge­lung nach der Lie­fe­rung ent­fernt wur­de; zur Lie­fe­rung von Waren, wenn die­se nach der Lie­fe­rung auf Grund ihrer Beschaf­fen­heit untrenn­bar mit ande­ren Gütern ver­mischt wurden;
— zur Lie­fe­rung von Ton- oder Video­auf­nah­men oder Com­pu­ter­soft­ware in einer ver­sie­gel­ten Packung, wenn die Ver­sie­ge­lung nach der Lie­fe­rung ent­fernt wurde.