Festival26-8-Gregor Sie­böck

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Frei sein zu gehen

NEU: Der Wel­ten­wan­de­rer und sei­ne Rei­se durchs Leben

Gre­gor Sieböck

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      Sonn­tag, 15. Novem­ber 2026, 13:30 Uhr
      Uni-Campus Jena am Ernst-Abbe-Platz (ca. 100 min.)
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Sel­ten hat ein Refe­rent unse­ren Licht­tech­ni­ker so gefor­dert wie er. Gre­gor Sie­böck kann ein­fach nicht still­ste­hen, nicht ein­mal beim Erzäh­len. Oben­drein nimmt er mit sei­ner inspi­rie­ren­den Art wirk­lich alle Zuschau­er mit, die Welt mit offe­nen Augen zu entdecken.“

 

(Bar­ba­ra Vet­ter / Ver­an­stal­te­rin der Lichtbildarena)

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Welt­rei­se

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Natur

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Spi­rit

FREI SEIN ZU GEHEN

NEU: Der Wel­ten­wan­de­rer und sei­ne Rei­se durchs Leben

Gre­gor Sieböck

Es ist die Geschich­te von einem, der aus­zog, das Leben zu ler­nen. Als Gre­gor Sie­böck 2003 zum ers­ten Mal zu Fuß in die Welt auf­bricht, ahnt er noch nicht, dass aus dem stu­dier­ten Wirt­schaft­ler ein­mal ein Wel­ten­wan­de­rer wer­den wür­de. Drei Jah­re lang ist er zu Fuß unter­wegs – von Öster­reich über Süd­ame­ri­ka bis nach Japan und wei­ter durch Neu­see­land. Doch selbst nach sei­ner Rück­kehr lässt ihn die Sehn­sucht nach dem Unter­wegs­sein nicht mehr los. Doch statt fes­ten Plä­nen folgt Gre­gor sei­ner Neu­gier. Er durch­quert Euro­pa in alle Him­mels­rich­tun­gen, wan­dert ent­lang der Alpen bis zum Mont Blanc, durch die Wei­ten Nor­we­gens, die Dolo­mi­ten und die Kar­pa­ten. Unter­wegs lernt er so ganz neben­bei, dem Leben zu ver­trau­en und den Zau­ber des Augen­blicks zu entdecken.

 

So füh­ren ihn sei­ne Aben­teu­er über die Ozea­ne, in ent­le­ge­ne Kakao­gär­ten Afri­kas und Latein­ame­ri­kas und auf die Suche nach der bes­ten Scho­ko­la­de der Welt. Er reist den Ama­zo­nas fluss­auf­wärts, streift durch ver­steck­te Inka­stät­ten in den Anden und ver­bringt Jah­re in den wil­den Land­schaf­ten Pata­go­ni­ens – zwi­schen mäch­ti­gen Glet­schern, frei­en Flüs­sen, Pumas, Pin­gui­nen und Walen.

 

Als die Welt 2020 plötz­lich still­steht, zieht Gre­gor nicht auf die Couch, son­dern in eine ein­sa­me Block­hüt­te weit nörd­lich des Polar­krei­ses. Mona­te­lang nur Schnee, Dun­kel­heit und Stil­le. Genug Zeit, um über Frei­heit nach­zu­den­ken – und dar­über, war­um die bes­ten Geschich­ten meis­tens dort begin­nen, wo der Plan aufhört.

 

Sein neu­er Vor­trag ist eine inspi­rie­ren­de Rei­se um die Welt – vol­ler Fern­weh, über­ra­schen­der Begeg­nun­gen, gro­ßer Aben­teu­er und Erkenntnisse.

Beginn: 13:30 Uhr
Ein­lass: ab 13:00 Uhr
Dau­er: ca. 100 min. (zzgl. Pause)
Uni-Campus Jena • Hör­saal 1
Carl-Zeiss-Straße 3
07743 Jena
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Gre­gor Sieböck

Gre­gor Sie­böck wuchs in Ober­ös­ter­reich auf – sein täg­li­cher 3‑km-Schulweg leg­te den Grund­stein für sei­ne kör­per­li­che Aus­dau­er. Beim Stu­di­um der Han­dels­wis­sen­schaf­ten in Wien hin­ter­frag­te er früh das Para­dig­ma von Pro­fit­ma­xi­mie­rung und Wirt­schafts­wachs­tum. Er unter­brach das Stu­di­um für einen Zivil­dienst in Ecua­dor, schloss danach mit Aus­zeich­nung ab und schrieb sei­ne Diplom­ar­beit in Kuba. Nach einem Umwelt­stu­di­um in Schwe­den und einer Tätig­keit bei der Welt­bank in Washing­ton brach er zu einer drei­jäh­ri­gen, 15.000-km-Weltenwanderung auf. Es folg­ten Vor­trä­ge, Bücher – und ein wei­te­res Auf­bre­chen, dies­mal ohne fixes Ziel: Der Weg ent­steht im Gehen.

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