Festival26-3-Pascal Vio­lo

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KANADA & ALASKA

Into the wild

Pas­cal Violo

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      Sams­tag, 14. Novem­ber 2026, 11:00 Uhr
      Uni-Campus Jena am Ernst-Abbe-Platz (ca. 100 min.)
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„Es gibt Rei­sen, bei denen man Sehens­wür­dig­kei­ten abhakt. Und es gibt Rei­sen, bei denen man irgend­wann nicht mehr weiß, wel­cher Wochen­tag gera­de ist. Die­ser Vor­trag ist defi­ni­tiv für alle, die beim Gedan­ken an unend­li­che Wei­te sofort ihre inne­re Pack­lis­te schreiben.“

(Bern­hard Bren­ner / Ver­an­stal­ter in Wien)

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Fami­lie

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Natur

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Län­der­por­trait

KANADA & ALASKA

Into the wild

Pas­cal Violo

Natur, Frei­heit und Aben­teu­er – es sind drei Wör­ter, die im Kopf sofort Bil­der von Kana­da und Alas­ka ent­ste­hen las­sen: von Bären, die Lachs fan­gen, röh­ren­den Elchen in nebe­li­ger Mor­gen­stim­mung, von unend­li­chen Wäl­dern und bunt schil­lern­den Nordlichtern.

 

Die Sehn­sucht nach dem Unbe­rühr­ten führt auch den Rei­se­jour­na­lis­ten Pas­cal Vio­lo auf eine aben­teu­er­li­che Tour in den hohen Nor­den Ame­ri­kas. Dort folgt er den Spu­ren von Gold­su­chern, Trap­pern und Ent­de­ckern. Sein Weg führt zu Fuß durch die gewal­ti­gen Rocky Moun­ta­ins, ent­lang end­lo­ser Wäl­der und über so gro­ße Flüs­se, dass die­se eher wie Land­schaf­ten wir­ken. Er umrun­det den „käl­tes­ten Berg der Welt“ mit einem klei­nen Pro­pel­ler­flug­zeug. Gemein­sam mit sei­ner Fami­lie durch­quert er auf einem klei­nen Segel­boot für meh­re­re Wochen die Insi­de Pas­sa­ge, eine men­schen­lee­re Insel­welt im Süd­os­ten Alas­kas. Beglei­tet von Buckel­wa­len wird die­ses See­aben­teu­er zu einem unver­gess­li­chen Erleb­nis. Als Fluss­no­ma­de pad­delt Pas­cal Vio­lo gan­ze 800 Kilo­me­ter auf dem Yukon – einem Fluss, auf dem die Wild­nis noch immer das Sagen hat. Er begeg­net unter­wegs Bären, Elchen und Eis­bä­ren. Aber vor allem trifft er auf Men­schen, deren Geschich­ten eng mit die­ser rau­en Land­schaft ver­bun­den sind. Dabei taucht er ein in die Welt indi­ge­ner Kul­tu­ren, folgt den Spu­ren von Jack Lon­don und ent­deckt eine Regi­on, die bis heu­te vom Geist des Auf­bruchs geprägt ist.

 

Mit spek­ta­ku­lä­ren Bil­dern, viel Humor und einem Gespür für die klei­nen Geschich­ten hin­ter den gro­ßen Land­schaf­ten erzählt Pas­cal Vio­lo von einer Rei­se durch eine der letz­ten wirk­lich wil­den Regio­nen unse­rer Erde. Ein Vor­trag vol­ler Fern­weh, Natur­wun­der und Abenteuerlust.

Beginn: 11:00 Uhr
Ein­lass: ab 10:30 Uhr
Dau­er: ca. 100 min. (zzgl. Pause)
Uni-Campus Jena • Hör­saal 1
Carl-Zeiss-Straße 3
07743 Jena
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Pas­cal Violo

Pas­cal Vio­lo, 1980 in Wien gebo­ren, ist einer der bekann­tes­ten Mul­ti­vi­si­ons­re­fe­ren­ten Öster­reichs. Seit über 25 Jah­ren bereist er Asi­en sowie Nord- und Süd­ame­ri­ka und begeis­tert jähr­lich bei bis zu 100 Live-Reportagen im deutsch­spra­chi­gen Raum. Sei­ne Vor­trä­ge ver­bin­den packen­de Erzähl­kunst mit authen­ti­scher Foto­gra­fie. 2020 grün­de­te er den Ver­ein Kara­wa­ne der Mensch­lich­keit und enga­giert sich seit­her mit Hilfs­pro­jek­ten für geflüch­te­te und not­lei­den­de Menschen.

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